Freunde, nur kurz. San Diego ist super. Sogar im völligen Black Out incl. Panikkäufe. Hier ein paar Bilder.
Hier noch ein Link.
Freunde, nur kurz. San Diego ist super. Sogar im völligen Black Out incl. Panikkäufe. Hier ein paar Bilder.
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Zunächst müssen wir den gestrigen Tag als Spesen abhaken. Wüste und Palm Springs sind im Hochsommer nicht cool. Ganz besonders dann nicht wenn das einzige Schwimmbad (Soak City) der Stadt geschlossen ist. Durch den größten Windpark der USA sind wir dann Richtung Küste geschwommen (in unserem eigenen Schweiß). Und dann der Hammer. San Diego. Was für eine geile Stadt. Wir haben uns direkt ans Meer begeben. Die Mission Bay trennt den Pazifik von einem In-Shore Lake. Ist also ein Landstreifen zwischen Meer und Binnensee. Auf diesem Binnensee wird Wassersport groß geschrieben. Wir haben zusammen mit 110 Pferden (jeweils) auf ein JetSki diesen See bei 33°C und leichtem Wind erkundet. Eigentlich hätte das niemals aufhören sollen. Mit 80km/h über das blaue Binnenmeer ist ne feine Sache. Dann sind wir doch (auch weil die nächste Stunde zu teuer würde) auf die andere Seite ans Meer gegangen. Und ohne Scheiß wir sind mit den Delphinen (4 Stk.) in den Wellen geschwommen. Bzw. Gesurft, auf Bodyboards. Abends Downtown ein paar Bier getrunken in verschiedenen Lokalitäten. Leider (hüfttechnisch) sind wir später noch im Eisladen hängen geblieben. Strawberry (the red one) Cheesecake wird hier ernst genommen. Ich hatte ne halbe Torte in meinem Eis. Jetzt sind wir voll und leicht verbannt und gehen pennen. Morgen gibt es mit ein bisschen Glück ein paar Fotos. Heute hatten wir einfach kein Bock. Have a nice one.
@Chrissy: Es gibt hier keine Wale, darum auch keine Bilde davon
Wir waren am Grand Canyon und haben mal wieder viel erlebt. Unteranderem haben wir einen Helikopter-Flug über den Canyon gemacht und uns auf einem schönen Campingplatz niedergelassen. Leider haben wir wenig Zeit zum Schreiben, wir fahren Richtung San Diego, daher nur einige Fotos.
Viele Grüße aus Starbucks (Blythe)
Hier noch ein paar Bilder von der letzten Nacht und dem nächsten Reiseabschnitt mit Hangover. Die meisten Bilder mussten wir leider zensieren…
Was soll man sagen? Vegas ist ein ziemlich verrückter Ort. Alles ist viel, bunt, groß und laut. An unserem ersten Vegas Tag sind wir erstmal ordentlich Shoppen gegangen. Ich glaube wir beide haben noch nie in unserem Leben so viele Tüten geschleppt. Die erste Kreditkarte hat auch schon ihren Geist aufgegeben. Eine bleibt noch. Gut das wir in Vegas sind.
Die Hotels sind einfach unglaublich. Die Fotos sind leider nicht so gut, weil es drinnen schon recht schummerig ist
. Von außen sind sie eigentlich noch besser, wir haben ein paar Fotos gemacht. Innen sind in den unteren Stockwerken riesige Casinos, Restaurants, Fastfood-Ketten, Shops, Zoo´s, Achterbahnen, Aquarien, Bars untergebracht – das ist bei allen fast gleich. Man verläuft sich leicht… und bleibt an den Slotmaschinen hängen. Wir haben sogar 40 Dollar gewonnen, während wir von netten Damen mit Bier versorgt wurden. Läuft, würde ich sagen.
Erinnert sich jemand an die Szene von Monty Python mit dem dicken Mann im Restaurant? Das umschreibt vorsichtig unsere Situation. Stichwort „24h Buffet-Flat in verschiedenen Hotels“. Pervers, but why not? Morgen gibt es nur ein Apfel und Wasser.
Aber jetzt erstmal Bier und noch ein paar von den Schuppen hier am Strip austesten.
Nachdem wir uns in Lone Pine gut gehen lassen haben, von wo übrigens Wanderer aufbrechen um den Mount Witney zu bezwingen (höchster Berg der USA), sind wir morgens (Gott sei dank) aufgebrochen um durch den Death Valley Nationalpark nach Las Vegas zu fahren. Dabei konnte man nicht nur verschiedene Gesteinsformationen und Vegetationen beobachten, sondern auch das Thermometer kräftig nach oben schnellen sehen. An einem der tiefsten Punkte des Death Valleys hat das Thermometer so zwischenzeitlich 110°F (etwa 45°C), im Schatten wohl gemerkt! Der Wind glich einem Fön und wir waren froh uns vorher ordentlich mit Wasserflaschen eingedeckt zu haben.
Die ganze Fahrt durch das Death Valley dauerte etwa 2 ½ Stunden und wir hofften irgendwie in Vegas kühleres Wetter anzutreffen, jedoch war es etwa ähnlich warm wie im Death Valley (um halb 8, nach Sonnenuntergang, noch 106°F!).
Las Vegas ist, soweit wir das den ersten Abend feststellen können, einfach nur durchgeknallt, an manchen Stellen sogar abartig. Wenn man bedenkt, das die Stadt in einer Wüste liegt, alles künstlich gewässert werden muss und überall die Klimaanlagen laufen, kann man glauben die Ammis sind großkotzig und geben einen Scheiss auf Energie und Umwelt. Und das dürfte sogar stimmen…:)
Aber zu Vegas mehr die Tage…
Hier erstmal unterschiedliche Eindrücke des Tages.
Abflug aus Yosemite. Ab jetzt geht es abwärst. Richtung tiefster Punkt von CA. The fucking Death Valley. Aber vorher Zwischenstopp in Lone Pine. Zuvor waren wir in einen Goldschürfer-Dorf. ziemlich verlassen – vor allem der Weg dort hin, aber gut. In einem der zwei Pubs haben wir mit anderen Ammis über NasCar und Firearms diskutiert – ohne auf einen gemeinsamen Punkt zu kommen. Dafür haben wir ein neues Spiel kennengelernt. So ungefähr wie curling, nur im Pub.
Schönes Ding anyway. Morgen mit Kater durch die Wüste. Bestimmt gut. Las Vegas calling.